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Thema: Ungünstige Witterungsverhältnisse - Eiskalt
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Sümmern Beagles
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Ungünstige Witterungsverhältnisse - Eiskalt #1
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Datum: 06.01.2009, 09:11
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Guten Morgen,
die Erfahrung,dass Witterungsverhältnisse Erfolg und Misserfolg einer trail mitbestimmen, haben einige unter uns schon gemacht. Gedenkt jemand, bei diesen halb-sibirischen Temperaturen einen trail arbeiten zu lassen ?
Wir werden es versuchen und mal schauen, ob überhaupt und wenn ja, was die Hunde daraus machen. Problematisch ist die Organisation, denn schließlich können die Hunde nicht lange in den eiskalten Wagen sitzen und warten. Wir müssen versuchen, ob wir in der Nähe unserer Häuser starten können. Mal schauen, welche Erfahrungen wir sammeln können.
LG Margit
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Lotte
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Re: Ungünstige Witterungsverhältnisse - Eiskalt #2
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Datum: 06.01.2009, 11:55
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Hallo Margit!
Wir probieren es heute nachmittag aus,mal schauen wie es klappt. Am Sonntag hatten sich die Hunde schwer getan,aber sie haben ihre arbeit gut gemacht.
grüsse an die Beagles von den Beagles.
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rea
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Re: Ungünstige Witterungsverhältnisse - Eiskalt #3
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Datum: 06.01.2009, 23:14
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Hallo Margit,
genau das wollte ich Euch fragen- ob heute jemand so mutig war und einen Trail erarbeitet hat?
Wir haben es versucht. Sogar einen "Intensity", also Hund hat zugeschaut beim Weggehen der VP, dann folgten 2 Abbiegungen = ca. 200m. 17.45 Uhr, -14 °C .
Hund verzeichnet seit ca. 2 Wochen einen Leistungseinbruch, besonders bei fremden VP's und an Abbiegungen. Deshalb wählte ich heute eine vertraute VP. Hund ist seit 8-9 Tage heiß. (das alles nur nebenbei)
Am Start: Hund ist hochmotiviert. Suchkommando folgt, Hund läuft superschnell, habe ihn etwas ausgebremst, ging gut. Es folgte die 1. Abbiegung. Hund lief in die falsche Richtung (ab hier hatte sie keine Ahnung, wo VP langgelaufen ist), ich korriegierte, lief zurück, bis zur Stelle der Abbiegung, Hund wollte trotzdem falsche Richtung wählen. Nach erneuter Korrektur lief sie in korrekte Richtung, bis zur 2.Abbiegung- die sie wieder falsch nahm. Ca. 100m weiter korrigierte ich nochmal, dann endlich nahm und suchte sie in die richtige Richtung, bis sie die VP mehr oder weniger sah. Ach ja, als ich sie in die richtige Richtung korrigiert habe, hat sie kurz geschnüffelt und dann sogar negativ angezeigt, bevor ich sie mit anderem Kommando zum weiter suchen aufforderte. Also bei jeder Korrektur.
Fazit: das war garnix heute. Ist zumindest für uns gründlich in die Hose gegangen. Insgesamt sind aus 200m gute 430m geworden. Vielleicht habt Ihr mehr Erfolg, wenn Ihr Euch raustraut....
L.G.,Rea
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Lotte
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Re: Ungünstige Witterungsverhältnisse - Eiskalt #4
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Datum: 07.01.2009, 09:05
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Guten Morgen!
Wir waren gestern mit den Hunden arbeiten,die Hunde hatten Schwierigkeiten gehabt. Wir hatten nur kurze Trails gelegt ,sie hatten aber sehr große Ablenkung sie taten sich schwer .Wir sind trotzdem zufrieden über ihre Suchleistung. Den Opfer ging es auch soweit gut, danach gings in ein Kaffee daß sie sich wieder aufwärmten.
Lg Carmen
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rea
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Re: Ungünstige Witterungsverhältnisse - Eiskalt #7
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Datum: 07.01.2009, 22:10
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Ja, als sie im vergangenen Sommer heiß war, war sie auch so seltsam drauf. Da habe ich aber auch geglaubt, dass es unter anderem daran lag, dass wir erst seit ein paar Monaten trailen. Ich hoffe doch, dass es bald wieder besser wird. Sie war es auf jeden Fall schonmal....
Übrigens haben wir gestern direkt vor der Haustüre begonnen- also Hanna mußte in keinem Auto warten. Und heute haben wir den gleichen Trail nochmal geübt, gleiche Strecke, nur eine andere Abbiegung. Ansonsten alles gleich. Aber die Temperatur lag heute bei -6°C und es war wesentlich besser als gestern. Heute konnte man wieder ein vernünftiges Suchschema erkennen und nicht wie gestern: ich rate mal, wo er ist....
Das hat mir wieder Hoffnung gegeben, dass mein Hund doch nicht eine zu "kurze" Nase hat.....
L.G.,Rea
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Sümmern Beagles
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Re: Ungünstige Witterungsverhältnisse - Eiskalt #8
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Datum: 08.01.2009, 18:57
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Hallo,
seht Ihr einen Zusammenhang zwischen Winterwetter-Aversion und Leistungseinbruch oder -verweigerung ????
Im Klartext: trailen die kleinen Frostbeulchen deshalb unsauber, weil sie frieren ?
Meine LIEBEN diese trockene Kälte und rennen und toben herum, als seien sie auf Amphetamin. Ich befürchte, wenn die morgen nachmittag auch so auf der Trail rennen und ziehen, werde ich wohl den Waldboden bügeln. Wenn nichts dazwischen kommt, testen wir also morgen im Wald. Da ich jetzt genau sehe, wo die Trail eine Wildspur kreuzt werde ich beobachten, ob sich meine beiden mal eben nebenbei, und wenn es nur ein paar Meter sind, eine kleine Abwechslung auf der Wildspur gönnen.
LG Margit
(Bisher wurde dieser Beitrag 1 mal editiert, als letztes von Sümmern Beagles am 08.01.2009 @ 18:58)
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rea
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Re: Ungünstige Witterungsverhältnisse - Eiskalt #9
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Datum: 08.01.2009, 22:11
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@ Margit:
ich glaube, dass hat nichtmal unbedingt was mit dem Frieren der Hunde zu tun.....,meine Kleine hat z.b. auch keine Unterwolle und wenn wir im Schneckentempo spazieren gehen, fängt sie auch an zu frieren, oder hebt ab und an ein Beinchen, weil sich zwischen den Fußballen ein kleiner Eisklumpen gebildet hat.... Deshalb sind wir etwas flotter unterwegs (allerdings auch bei anderem b.z.w. jedem Wetter ) und meinem Hund ist nicht anzumerken, dass er sich nicht wohler, als sonst fühlt.
Ich glaube, im Gegensatz zu manch anderen Meinungen, dass es eher mit der Zersetzung der Geruchspartikel zu tun hat- zumindest trägt es dazu bei. Die findet bei diesen Temperaturen nicht statt! Sicher gibt es eine Geruchsspur, der durchaus ein geübter Hund folgen kann, wenn sie frisch ist und die Geruchspartikel beinahe noch schweben. Aber da gehört meines Erachtens schon einiges an Training dazu- und wann hatten wir in den letzten Jahren solche eisigen Temperaturen, wo man das hätte üben können?
Klar, im Realeinsatz fragt niemand danach, wie das Wetter gerade ist. Dafür gibt es aber auch keine Garantie, dass der Hund zuverlässig ist. Es besteht mit Hilfe der Hundenase lediglich nur eine weiter Chance, Leben zu retten.
Für mich Hobby- Trail-Team steht der Spaß an der Sache an vorderster Stelle- und den nehme ich schon ziemlich "ernst". Wenn es bei extremer Hitze oder Kälte eben mal nicht so klappt, geht die Welt nicht gleich unter. Mir tut es dann nur leid, dass mein Hund nicht sein Erfolgserlebnis hatte. Dann schließe ich mit einem Basistrail ab und freue mich auf besseres Wetter.
Viel Spaß morgen und viel Erfolg!
L.G.,Rea
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Rena
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Re: Re: Ungünstige Witterungsverhältnisse - Eiskalt #10
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Datum: 08.01.2009, 22:52
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Hallo,
zitat:(Sümmern Beagles,08.01.2009, 18:57)seht Ihr einen Zusammenhang zwischen Winterwetter-Aversion und Leistungseinbruch oder -verweigerung ????
Im Klartext: trailen die kleinen Frostbeulchen deshalb unsauber, weil sie frieren ? |
Von mir ein ganz klares Ja! Möglicherweise liegt es daran, daß Rena ein Windhund ist und nicht nur wenig, sondern gar keine Unterwolle hat. Sie raselt bei diesen Temperaturen ganz erbärmlich und ich kann nicht glauben, daß sich das nicht auf ihre Arbeit auf dem Trail auswirkt. Sie ist grundsätzlich unkonzentrierter bei kalten Temperaturen.
Wenn sie im Garten toben kann, ist das auch wieder ein wenig anders, da sie sich selbst durch Bewegung warm hält, aber auch das ist momentan eingeschränkt und sie kommt viel früher wieder rein - oft vor den anderen - sonst ist es eher so, daß ich sie reinholen muß.
zitat:(rea,08.01.2009, 22:11)ich glaube, dass hat nichtmal unbedingt was mit dem Frieren der Hunde zu tun.....,meine Kleine hat z.b. auch keine Unterwolle und wenn wir im Schneckentempo spazieren gehen, fängt sie auch an zu frieren, oder hebt ab und an ein Beinchen, weil sich zwischen den Fußballen ein kleiner Eisklumpen gebildet hat.... Deshalb sind wir etwas flotter unterwegs (allerdings auch bei anderem b.z.w. jedem Wetter ) und meinem Hund ist nicht anzumerken, dass er sich nicht wohler, als sonst fühlt. |
Ich denke, das Hunde genau so individuell auf Temperaturen reagieren, wie wir Menschen auch. Das momentan sind absolut keine Standardwerte für hiesige Verhältnisse.
Übrigens hatte ich heute Gelegenheit, die Auswirkung von Wildspuren im Schnee auf einen jungen Trailer (9 Monate alt) zu beobachten. Das war sehr interessant ;o), wann kann man schon selber sehen, was der Hund höchstwahrscheinlich gerade riecht?
LG Anja
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Sümmern Beagles
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Re: Ungünstige Witterungsverhältnisse - Eiskalt #11
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Datum: 09.01.2009, 18:28
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Hallo,
zitat:| Ich glaube, im Gegensatz zu manch anderen Meinungen, dass es eher mit der Zersetzung der Geruchspartikel zu tun hat- zumindest trägt es dazu bei. Die findet bei diesen Temperaturen nicht statt! |
Davon ist auszugehen. Auch beim Einziehen der kalten und trockenen Luft durch die Nase wird irgendwas anders sein.
Unsere Probetrails sind gelaufen, eine Teamkollegin ist mitsamt Hund zweimal für Farina losmarschiert, ich zweimal zusammen mit Farina für die Kollegin. Bedingungen: -5 °C, windstill, strahlender Sonnenschein, bekannter Wald vor der Haustür, trails abseits der Wege gelegt.
Und, als ob sie bestellt worden wären, waren auch die Rehe da, insgesamt 3. Na toll, frische trail kreuzt frische Rehspur.
Farina arbeitete wie befürchtet, im Schnee Spaß an der Freude pur. Ich hab sie heute aber 10 m entfernt vom Start im 90 °C Winkel in einem Seitenweg angesetzt, sie musste sich erst reinfinden. Dann flott und schnell gearbeitet, spurtreu, war ja gut an den Fußspuren zu sehen, mit tiefer Nase. Pause durch mich, Gang durchs glatte Unterholz ,mit querliegenden Bäumen und Ästen ist lebensgefährlich. Farina wartet und macht Sitz, danach ist sie kurzzeitig rausgekommen, sie kreiste und fand sich wieder rein. Nase wieder runter in den Schnee und weiter. Gehende VP nach ca. 500 m angezeigt, Hunde-tobe-kumpeline dabei völig ignoriert. 1 Abstecher mit Trittsiegel vom Reh im Schnee war zu erkennen, waren vielleicht 2 m.
2. Trail mit mehr Rehverkehr, ich hatte den Eindruck, dass Farina jetzt mit tiefer Nase die Rehspur arbeit und mit hoher Nase Hochwind von der VP bekommt. Das ging immer abwechselnd, die VP war hier definitiv nicht unterwegs. VP ging großen Bogen links herum, Farina rechts herum, weiter den Berg runter als die VP saß. Nase in die Luft und zurück zur VP und Würstchen abräumen.
Die zweite Hündin hat ähnlich gearbeitet, wurde aber mehrmals von der Kollegin zum arbeiten aufgefordert, die Hündin hat deutlich mehr Jagdtrieb als Farina und gönnte sich gerne mal einen kleinen Abstecher. Gleiches Tempo wie Farina, gut gefunden, mich angezeigt und Farina völlig ignoriert.
Persönlicher Eindruck: Im großen und Ganzen hatten die Hunde eher Probleme mit dem frischen Wildbret als mit der Wetterlage. Okay, -5° sind aber auch keine -15 °C. Die Beobachtung trail / Wildspur war interessant und wichtig.
zitat:| Übrigens hatte ich heute Gelegenheit, die Auswirkung von Wildspuren im Schnee auf einen jungen Trailer (9 Monate alt) zu beobachten. Das war sehr interessant ;o), wann kann man schon selber sehen, was der Hund höchstwahrscheinlich gerade riecht? |
Kannst Du berichten, wie er sich verhalten hat ?
LG Margit
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rea
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Re: Ungünstige Witterungsverhältnisse - Eiskalt #12
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Datum: 09.01.2009, 19:01
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zitat:| Von mir ein ganz klares Ja! Möglicherweise liegt es daran, daß Rena ein Windhund ist und nicht nur wenig, sondern gar keine Unterwolle hat. Sie raselt bei diesen Temperaturen ganz erbärmlich und ich kann nicht glauben, daß sich das nicht auf ihre Arbeit auf dem Trail auswirkt. Sie ist grundsätzlich unkonzentrierter bei kalten Temperaturen |
Ja, klar. Ist ja auch logisch. Wenn wir uns unwohl fühlen, möchten wir doch auch all das vermeiden, was mit Arbeit zu tun hat. Und bei Deinem Hund leuchtet es schon ein, dass er kein Freund von eisiger Kälte ist.
Aber auch Hunde, die das Wetter besser wegstecken, fällt es aufgrund extremer Temperaturen schwer, den Trail auszuarbeiten. Obwohl die Luft beim Einatmen tatsächlich erwärmt wird ( hat schonmal hier jemand erwähnt )- das bringt aber nix, wenn keine Zersetzung der Geruchsbakterien stattfindet. Dann ist der Hund theoretisch nur in der Lage, einer frischen Spur zu folgen- solange die Temperaturen so extrem niedrig sind. Ich hoffe, mir kann noch jemand folgen, mit dem, was ich meine.
L.G.,Rea.
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Rena
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Re: Re: Ungünstige Witterungsverhältnisse - Eiskalt #13
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Datum: 09.01.2009, 19:15
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zitat:(Sümmern Beagles,09.01.2009, 18:28) Kannst Du berichten, wie er sich verhalten hat ? |
Klar :o). Die Maus hat immer wieder für zwei oder drei Meter den Trail verlassen und ist auf den Wildspuren gelaufen.
Beim ersten Mal ist das Frauchen ihr ein kurzes Stück gefolgt (schätze so 5 - 6 m) ist dann aber stehengeblieben. Lucy ist zunächst ziemlich auf Zug stehengeblieben und witterte in Richtung Wildspur. Frauchen ist dann rückwärts auf den Trail zurück gependelt und nach einem Moment Unsicherheit hat der Hund den Trail wieder aufgenommen.
Beim zweiten Mal ist Frauchen nicht hinterhergegangen sondern hat etwas mehr Leine gelassen. Ansonsten ähnliche Reaktion, Lucy wäre gerne noch weiter auf der Wildspur geblieben, hat sich aber korrigiert, als sie merkte, dort geht es nicht weiter.
Die nächsten Male ist sie nur ca. 2 m in die Wildspur gelaufen und hat sich selbst korrigiert, was dann aussah, als würde sie große Schlangenlinien über den Trail laufen - wars ja auch irgendwie. Also ein etwas ausgeweitetes Pendeln.
Der Trail ging ca. 250 m über einen verschneiten Acker mit einem Winkel auf einen ebenfalls verschneiten Grasweg, der ganz sauber gearbeitet wurde.
LG Anja
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Rena
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Re: Re: Ungünstige Witterungsverhältnisse - Eiskalt #15
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Datum: 10.01.2009, 11:26
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zitat:(Sümmern Beagles,09.01.2009, 19:54)| Durch die Korrekturen hat Lucy vielleicht festgestellt, dass das Arbeiten der Wildspur nicht unentdeckt bleibt und nicht erwünscht ist. |
Was wünschenswert wäre :o)
zitat:(Sümmern Beagles,09.01.2009, 19:54)| Letzendlich ist aber auch nicht auszuschließen, dass auch hier einige Geruchs-partikel zu finden waren und der Hund halt Individual- und Wildgeruch nebeneinander vorliegend vorfand. |
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Ja, da hast Du natürlich Recht. Das ist ja immer so, wenn wir irgendwo korrigieren. Wirklich wissen können wir ja nie, wohin sich so ein Geruchspartikel verirrt haben könnte ;o).
LG Anja
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